Mittwoch, 28. November 2007

Wieder heil zurück

In Koh Tao habe ich, wie schon angekündigt einen 4-tägigen Tauchkurs gemacht. Dabei waren die ersten beiden Tage im Klassenzimmer bzw. im Pool beim Üben den Grundlagen. Die letzten beiden Tage haben wir dann mit Tauchgängen im offenen Meer verbracht. Das absolute Highlight: ein 4,5 Meter langer Walhai, den wir gesehen haben. Damit man einen Eindruck hat, wie selten man die zu Gesicht bekommt: Unser Tauchlehrer hat erst seinen dritten überhaupt gesehen und das bei seinem 2500. Tauchgang.

Ich und mein Strand in Koh Tao

Danach waren noch zwei Tage Bangkok angesagt. Die habe ich mit Shoppen verbracht und jeder Menge Essen, musste ja alles zum letzten Mal probieren. Außerdem war gerade ein Wochenendfest im Gange. Ähnlich einen Jahrfest mit so vielen Besuchern, Essensständen, Riesenrädern und eigenartigen Spielen (Zielschießen auf eine Scheibe, wobei beim Treffen eine Frauen von einem Brett in ein Fass mit kaltem Wasser fällt). Man konnte auch kleine Blumengestecke mit Kerzen kaufen, die man dann auf dem Fluss treiben lassen konnte.



Und jetzt? Habe ich einen Temperaturschock hinter mir - von 30 Grad in Thailand ins kalte Österreich, aber ich werde mich schon noch daran gewöhnen (müssen). Im Dezember habe ich noch frei und ab Jänner heißt es dann brav arbeiten gehen - jeden Tag! Bei Accenture in Wien.

Sonntag, 18. November 2007

Strand, Sonne, was will man meer

Also, meine Plaene, Klettern zu gehen, habe ich umgesetzt. Da ich ja sozusagen am "Kletterstrand" gewohnt habe und dort einfach jeder deswegen gekommen ist, war es nicht schwer, Leute zu finden, die mich mitgenommen haben. War insgesamt 4,5 Tage auf Ton Sai Beach und habe dort folgende Dinge gemacht: schwimmen, laufen, klettern, essen, schlafen, fortgehen, lesen, in der Sonne rumliegen, 3x taeglich duschen, hab Leute wieder getroffen, die ich am Anfang des Trips kennen gelernt habe, hab neue Leute kennengelernt (eine davon hat mich in ihr nettes Strandhaeuschen im Ressortbereich eingeladen, Foto siehe unten) und die schoensten Sonnenuntergaenge beobachtet. Ein paar Eindruecke hier:

Das Strandhaeuschen

Mein Sonnenuntergang

In Action

Und sicher wieder auf den Boden gelassen


Weiter ging es dann Richtung Westkueste, auf die Insel Koh Phangnan, genauer gesagt in den Norden der Insel, nach Hat Khom. Dort habe ich zwei gemuetliche Tage mit Leuten verbracht, von denen die meisten dort haengen geblieben sind (zwischen 2 und 6 Monaten waren sie schon dort). Gab ein nettes Restaurant, eine kleine Bar, einen verlassenen Strand und ein Korallenriff.

Der liebe Strand

Die Terasse

Die Hauptsportart der Thais oder in Thailand haengengebliebenen Personen: mit Baellen an Ketten herumhantieren - 'psychedelic'

Und wie geht's weiter? Ich bin jetzt auf Koh Tao und werde der Hauptsportart hier froenen, dem Tauchen. Morgen beginnt mein 4-taegiger Tauchkurs, durch den ich das "Open Water Certificate" erhalte, was mir gestattet, in Tiefen bis zu 12 Metern zu tauchen. Hui.....

Sonntag, 11. November 2007

Am Strand

Luang Prabang war noch 1x Fahrraeder mieten und in der Gegend rumfahren und viel weggehen und lecker essen (haben ein super Kaffeehaus entdeckt wo man Brownies mit Eis und Schlagobers bekommen hat, siehe hier:)




Nach den Tagen bin ich dann alleine weiter in den Sueden, da meine Reisegefaehrtinnen nach Vietnam geflogen sind. Ein Stopp war in Vang Vieng, wo ich mich einer "Sportart", genannt "Tubing", versucht habe. Dabei sitzt man auf dem Innenleben eines Traktorreifens und laesst sich den Fluss hinabtreiben. Man muss ab und zu aber auch kraeftig paddeln. Eine Hoehle haben wir auch besichtigt, Fotos gibt es leider noch nicht, da der Englaender mit der wasserfesten Kamera kein Kabel dabei hatte, aber damit man sich was vorstellen kann, ein paar Fremde auf den Reifen:



Die wunderschoene Landschaft runderhum


Und die Alex mittendrin


Und weil's so schoen war, gleich noch eins

Ja, weiter ging es dann in die Haupstadt, Vientiane, wo ich aber nur 2 Stunden verbracht hab. War ganz nett dort, aber nicht aufregend. Habe also die Grenze ueberquert und von dort aus einen Bus nach Bangkok genommen. Dann einen Tag in Bangkok verbracht, war am "Weekend Market" hab brav eingekauft (und jetzt noch mehr zum herumschleppen) und danach einen anstrengenden Ticketkaufnachmittag hinter mich gebracht, mit 100en Leuten gesprochen, die kein Englisch konnten, von einem Busbahnhof zum naechsten getuckert, um dann schliesslich einen Bus nach Krabi im Sueden zu erwischen. Von dort aus ging es auch gleich weiter auf einen Strand, Rai Leh, der nur per Boot zu erreichen ist und wo es gut Moeglichkeiten zum Klettern gibt, worin ich mich auch morgen gleich versuchen werde.

Ich an meinem Strand (fuer die naechsten paar Tage zu mindest)


Abschliessend noch ein paar meiner Eindruecke von Laos:
  • die Strassen sind noch sehr rustikal
  • wunderschoene Landschaft, sehr gruen
  • viel natuerlicher und noch nicht so verschmutzt wie in Thailand
  • Leute sind noch nicht so vom Tourismus beeinflusst (nicht so laestig)
  • aja, die Leute fahren auf der richtigen Seite der Strasse (nicht links wie in Thailand)
  • die Maenner haben gute Oberkoerper, wenn sie nur nicht so klein waeren...
  • um Mitternacht ist generell Sperrstunde, niemand sollte sich mehr auf den Strassen befinden (bei Touristen wird da wohl eine Ausnahme gemacht)




- Just for fun -

Kurioses:
  • Bananen haben Kerne! Und zwar richtig grosse, wie Orangen, sehr eigenartig.
  • Und die Cremen, die hier benutzt werden, werden damit angepriesen, dass sie "Whitening" beinhalten, genau das Gegenteil von unserem Schoenheitsempfinden (Braeunungscremes)

Montag, 5. November 2007

Eine Millionaerin unterwegs in Laos

Kurze Erklaerungen: die Waehrung in Laos ist so schwach, dass ich fuer 160 US Dollar 1,5 Millionen Kip bekommen habe. Das waren ein paar fette Buendel abgegriffene Geldscheine, das koennt ihr mir glauben.

Gleich auf dem Weg nach Laos habe ich im Bus Anschluss gefunden und reise seit dem mit Carlay (London) und Susi (Barcelona) herum. Nach 2 langen Tagen im Bus haben wir das nordwestlichste Spitzchen von Laos erreicht, um von dort aus einen 2-taegigen Trekkingtrip in den Nationalpark Nam Tha zu unternehmen. Dabei haben wir am ersten Tag beim Wasserfall zu Mittag gegessen, sind danach eine Abkuerzung, den Berg hinaufgekraxelt, haben in einem Doerfchen geschlafen, mit den Bewohnern gekocht, gesungen und getrunken. Am zweiten Tag waren weitere Besuche in von der Zivilisation von damit auch Elektrizitaet abgeschirmten Gegend angesagt, wir haben uns am Spinnen und Reisdreschen versucht und sehr lecker, wenn auch nicht unscharf gespeist.

Beim Mittagessen mit den Akha Leuten - jede Menge "sticky rice" und jede Menge Gewuerze

Einfach in der Botanik

Deren Behausung - und Haustiere

Ganz fasziniert vom Wunder Technik

Das Abendessen in der grossen Runde

Reisfelder

Danach war wieder ein Tag Busfahrt angesagt, um zu unserem naechsten Ziel zu gelangen. Landschaftlich haben wir also schon sehr viel mitbekommen. Nur aushalten mussten wir auch einiges, denn die Strassen in Laos sind nicht mit jenen in Thailand zu vergleichen. 3 Stunden lang haben wir uns in einem Minivan auf einer Strasse durchgeschlagen, die eigentlich nur eine halbe war, da alle 20 Meter der Asphalt zu Ende war und durch Geroell ersetzt wurde.

Unser Haupttransportmittel - in Laos Tuk Tuk genannt (in Thailand sehen die anders aus), nur keine Sorge, normalerweise sitzt man nicht auf dem Dach, ich musste nur Jacken fuer uns 3 besorgen, um uns vor dem Fahrtwind zu schuetzen


Von Nong Khiau aus haben wir dann eine 6 Stunden lange Bootfahrt nach Luang Prabang unternommen, die wir auf Grund des Wetters leider nicht ensprechend zu wuerdigen wussten. Wir mussten frieren, es regnete ein und der Nebel verdeckte die Landschaft. Das ganze schlechte Wetter hat mir auch eine Eintageskrankheit beschert, von der ich mich aber gluecklicherweise schon wieder erholt habe, vielleicht hat auch das Dampfbad etwas dazu beigetragen.

Die Stadt Luang Prabang ist sehr touristisch, was aber bedeutet, dass man viel unternehmen kann und jede Menge Leute trifft. Haben uns gestern ein wenig umgesehen und kennen jetzt jedes Geschaeft und jede Bar und wissen, wo es das beste und billigste Essen gibt. Abends waren wir dann aus, sind von Bar zu Bar gezogen, um schlussendlich in einer Bowlinghalle zu enden, da nach Mitternacht alle anderen Lokale schliessen.


Heute wurden wir mit gutem Wetter beglueckt und haben dies auch gleich ausgenuetzt, um den grossen Wasserfall zu besichtigen. Dort war es noch viel besser als erwartet und ich glaube die Bilder werden fuer sich sprechen....



Sonntag, 28. Oktober 2007

Weiter in den Norden

In Chiang Mai habe ich einen Kochkurs besucht. War lehrreich, lustig und so lecker. Durften alle Dinge, die wir gekoch haben natuerlich auch essen, was ein grosses Saettigungsgefuehl zur Folge hatte. Auf dem Menueplan standen Fruehlingsroellchen, Pat Thai, Curry, Kokosmilchsuppe, flambiertes Gemuese und Bananen in Kokosmilch. Einen Beweis fuer mein erfolgreiches Arbeiten gibt es auch:


mjam

Achtung - Feuer

Nach Chiang Mai bin ich dann weiter rauf in den Norden, nach Pai, ein kleines Aussteigerdoerfchen.

Meine bescheidene Behausung


Hier habe ich mir ein Mountainbike ausgeborgt und bin in der Gegend rumgeradelt. War eine der wenigen, denn alle anderen haben es sich leichter gemacht und ein Moped genommen. Angeschaut habe ich mir einen Wasserfall, dann einen Tempel, war in einem Hot Pool/ Spa relaxen und habe mir den Sonnenuntergang im Pai Canyon angesehen. Ganz lustig war, dass ich irgendwann auf der Strecke in ein Radrennen hineingekommen bin. Die wollten mir auch gleich ein Band austeilen, als ich brav strampelnd den Berg hinauf bin, waehrend alle Thais schiebend dahingeschnauft sind.




Abends bin ich dann noch ausgegangen, habe ein paar Amerikanerinnen getoffen, die in Chiang Mai Englisch unterrichten, bin mit ihnen auf ein Konzert gegangen, wo ich dann zwei oesterreichische Schilehrer und eine Urlauberin aus Israel kennen gelernt hab, mit denen ich dann in die naechste Bar gezogen bin.

Nach nicht allzuviel Schlaf wollte ich mir heute einen Wasserfall ansehen, zu dem man 4 Stunden (jede Richtung) wandern muss. Nach zwei Stunden hab ich allerdings aufgegeben, nicht etwa, weil es zu anstrengend gewesen waere, sondern weil ich nach dem 20. Mal den Fluss ueberqueren (ich habe mitgezaehlt) genug davon hatte. Aber fuer die Gegend gilt glaub ich: der Weg ist der Ziel, war naemlich wirklich wunderschoen, mir sind nur auf dem Rueckweg zwei Leute entgegengekommen und dementsprechend sauber und ruhig war es auch dort.




Morgen mache ich mich auf den Weg nach Laos und werde dann fuer 1-2 Wochen dort herumreisen, also hier noch eine kurze Zusammenfassung meiner bisherigen Eindruecke von Thailand:

  • Viel fortgeschrittener als ich es erwartet haette
  • Die meisten Leute sind nett, viele davon wollen aber was von dir
  • Vor allem in den grossen Staedten ist die Luftverschmutzung unvorstellbar
  • Der Durchschnittsthai ist nicht gerade der fleissigste, aber sie wissen wohl, wie man Spass hat
  • Umweltbewusstsein gibt es kein richtiges, dementsprechend viel Muell liegt auch ueberall rum
  • Die Sonne ist um einiges staerker als ich es erwartet haette (hab trotz 50er Sonnenschutz gestern einen Sonnenbrand bekommen)

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Letzte Erlebniss in Bangkok - Ankunft in Chiang Mai

An meinem letzten Tag in Bangkok hatte ich eine grosse Aufgabe: mir Malariatabletten zu besorgen. Und um allen eine Krone aufzusetzen habe ich noch versucht, mit dem Bus in die Stadt zu fahren (es gibt keine Plaene und auf den Bussen steht alles nur auf Thai). Die zweite Herausforderung sollte eine leichte werden, wohingegen sich die erste als schwerer herausgestellte als anfangs angekommen, da genau dieser Tag ein Feiertag (zum Geburtstag des Koenigs Rama V.) war und ich von einer Stelle zur naechsten geschickt wurde. Vor Rezeptausgabe muss man sogar noch einen Doktor aufsuchen. Breitwillig habe ich mich auf all das eingelassen und bin schlussendlich im schoensten Krankenhaus gelandet, das ich jemals irgendwo gesehen habe. Zum Beweis ein Foto vom Warteraum:

Ich nehme an, dass das ein Privatkrankenhaus war und dass die 25 Euro, die ich fuer Krankenhaus- und Medikamentkosten gezahlt habe, ein kleines Vermoegen fuer einen Thai darstellen. Generell wuerd es mich aber nicht sonderlich stoeren krank zu werden, wenn ich dort behandelt werden wuerde.

Gleich danach war ich auch in einem der schoensten Parks, die ich je gesehen habe, dem Lumpini Park, hab mich unter einen Baum gelegt und weiter mein Kulturschockbuch genossen.


Abends stand bereits die Weiterfahrt auf dem Plan. Ueber 15 Stunden mit dem Zug im Sitzwagen ohne A/C habe ich relativ gut ueberstanden. Die Hollaenderinnen vor mir haben sich gut mit den Thailaenderinne neben uns verstanden und demensprechend fuer Unterhaltung gesorgt. Angekommen in Chiang Mai hab ich etwas ganz Neues ausprobiert: einen "Monk Chat". Dieser findet im Tempel Suan Dok 3x die Woche statt und ichhatte die Gelegenheit, mit 3 Moenchen zu plaudern. War ganz interessant, nur sind mir die Moenche noch ein wenig kindisch vorgekommen, was vielleicht daran lag, dass sie erst 19 oder 20 waren.

Und an dieser Stelle auch ein grosses Dankeschoen fuer das brave Kommentieren, ihr habt euch meine Bitte wirklich zu Herzen genommen.

Montag, 22. Oktober 2007

Angekommen - oh ja

Zum Glueck ist das hier nicht mein erster Blog, sonst waere ich echt aufgeschmissen, da ich keine Ahnung haette was ich wo druecken muesste. Alles ist naemlich auf Thai...

Meine ersten Eindruecke

Sauheiss (30 Grad)
Sehr, sehr unterschiedlich
Bloed, dass ich keine Pilze mag
Viel Modernes, noch mehr Armut
Scheiss Sextourismus, ekelt mich an
Thais lieben ihren Koenig - und die Farbe gelb
In die Shakes und Smoothies koennt ich mich eingraben
Jeder auf der Strasse will einem helfen - die meisten leider auch gleich einen Schneider mit andrehen

Kurz vorab noch zu meinem Flug
Bin von Wien aus nach Doha geflogen, dort hatte ich 15 Stunden Aufenthalt. Geplant war, dass ich in die Stadt fahre, dann habe ich aber versucht, einen frueheren Flug zu bekommen. Die wollten mich auch umbuchen, leider mein Gepaeck aber nicht, hab abgelehnt. Hotel wollten sie mir leider auch keins zahlen, also hab ich mir die Zeit mit Schlafen, Warten und Essen um die Ohren geschlagen. Gemein ist nur, dass ich dann 2 Deutsche getroffen hab, die einen noch billigeren Flug hatten, aber ein Hotel bekommen haben, samt Visum und Taxi in die Stadt. Grmpf. Von Doha aus ging es dann dirket weiter nach Bangkok.

Der Blick vom Golden Mount runter

Einmal angekommen
Mit einem Englaender aus dem Flieger habe ich mir ein Taxi geteilt und dann auch gleich die letzten zwei Tage verbracht. Wir waren in unzaehligen Tempeln, auf Maerkten, in Shoppingcentern, haben uns mit TukTuks herumchauffieren lassen, waren in einem extrem trendigen Club (Bed&Supper Club) und sind viel Boot gefahren. Gestern Abend hat er seine organisierte Tour nach Singapur begonnen und ich war heut auf eigene Faust unterwegs. Hab ein traditionelles Haus besucht, ein weiteres Shoppingcenter besucht, den Versuch, mir einen Anzug schneidern zu lassen, aufgegeben und war lecker Essen. Ausserdem habe ich beschlossen, meine Reise weiter in Richtung Norden anzutreten und ein Nachtzugticket fuer morgen Abend nach Chiang Mai gekauft.

Wat Thep Daram - das Ergebnis einer ungewollten Tuk Tuk Fahrt

Ganz viele Buddha Statuen beim Wat Arun

Die Alex vor dem Grand Palace

So ein Tempel, Haus, Zeugs halt

Der Blick von unserem Hauptverkehrsmittel aus - dem Boot

Habe netterweise von Joe, der ja letztes Jahr in Bangkok studiert hat, ein Buechlein ueber den Kulturschock in Thailand bekommen und das lese ich jetzt ganz fleissig. Will euch nichts vorenthalten und ein paar Dinge weitergeben, die ich schon "gelernt" habe:
- nicht mit dem Finger auf Leute zeigen
- man darf niemanden am Kopf beruehren
- Frauen duerfen keine Moenche beruehren
- wenn man beim Essen im Familienkreis sagt, das Essen schmecke gut, bekommt man Bauchschmerkzen
- man darf kein Dokument mit rotem Stift unterschreiben, sonst unterzeichnet man sein Todesurteil

Immer brav die Schuhe ausziehen, nicht vergessen